»ALLE JAHRE WIEDER .......«
Roland von Wedel
Gedanken eines christlich eingestellten Menschen zu Weihnachten 1979
»Alle
Jahre wieder.......«
Ja, so hören wir es: »Alle Jahre wieder
kommt das Christuskind auf die Erde nieder, wo wir Menschen sind.«
Doch erliegen wir hierbei nicht »alle Jahre wieder« einer Irrung, einer selbstgemachten Gutgläubigkeit?
Vor
zweitausend Jahren ist das »Christuskind« tatsächlich auf die
Erde gekommen.
Aber heute ??
Und dann gleich alle Jahre wieder !?
Vielleicht
geben wir bei einem derartigen Gedanken auch einem nur in uns lebenden
Drang nach, nämlich dem Drang, daß es uns mit dem Grundgedanken an
»Alle Jahre wieder« doch möglich ist, immer wieder so mit unserem
allgemeinen Lebenswandel »neu anfangen« zu können, so, als
wäre das göttliche Ereignis jetzt ganz neu und erstmalig
geschehen.
So, als gäbe es keinerlei Zeitvergehen
und damit auch keinerlei Verantwortung für uns zwischen dem tatsächlich
gewesenen Kommen des Gottessohnes und heute.
Bei dem Gedanken können wir dann ja auch immer noch in allen kommenden Jahren mit einem aller Wahrheit entsprechendem Verwirklichen einer gemeinsamen Christenheitsaufgabe im tatsächlichen Sinne des eigentlichen Begründers, des »Christuskindes«, als wahre Christen damit auch beginnen.
Aber versäumen wir dabei nicht das Heute, so wie es in fast allen vergangenen Zeiten auch der Fall war?
Die
gesamte Menschheitsgeschichte lehrt uns, daß so, wie bisher gehandhabt, niemals
ein rechter, wahrer Durchbruch zu der Verwirklichung auch nur eines Beginnes
hin zum christlichen Vorbild geschehen wird, das nur das »Morgen« als
Zeitwert eines endlichen Anfanges hat.
Dadurch wird es uns auch nicht möglich
werden, in der Gesamtheit eine nachhaltige Abhilfe für alle erst mit
Gewalt und Zwang künstlich durch uns alle geschaffenen Lebensverhältnisse auf
einer wahrhaft christlichen Grundlage zu bereinigen.
Dabei
kann uns dann auch ein falsch verstandenes »Alle Jahre wieder«
nicht mehr helfen.
Es sei denn, wir bequemen uns alle gemeinsam,
es »alle Jahre wieder« nicht noch unmenschlicher auf Erden
werden zu lassen.
Wir müssen uns ändern, dann ändern sich auch die Verhältnisse! Unser aller
Verantwortung zum rechten gelebten menschenwürdigen Lebenswandel ist
die unabänderliche Bedingung in der Jetztzeit. -
Aber so, wie die drei Weisen aus dem Morgenlande das »Christkind« an der Wiege kurz besuchten, um es dann schutzlos, ganz auf sich gestellt, allen kommenden weiteren Einflüssen seiner damaligen Umgebung ausgesetzt zu lassen, so lassen auch wir alle heute immer wieder das »Christkind« allein in der »Wiege liegen«, machen bestenfalls daraus eine Märchenfigur und schmücken damit unseren zur Tradition gewordenen Lebenswandel.
Zum rechten Erfassenkönnen von Weihnachten ist jedoch eine klare und gerade Verbindung eines Verständnisses zwischen dem »Christuskind« und dem erwachsenen, irdisch gereiften Jesus von Nazareth und seinem Wort unabänderliche Vorbedingung.
Doch
wie viele »Christenmenschen« gibt es heute immer wieder, die einem
»Christkindsgeschehen« an Weihnachten derart falsch huldigen, daß es schon
nicht mehr natürlich ist, und die dann auch immer wieder, täglich neu, ja stündlich
und öfters lästerliche Gedanken und Worte von sich geben. (!)
Woran liegt das ?
Sie alle wollen sich aber
unbedingt zu einer Glaubensgemeinschaft, zu der »Christenheit« gezählt
wissen. Machen auch alles mit, was Tradition geworden ist und zahlen hierfür
auch ihren Beitrag.
Wer etwas zahlt, will auch etwas haben.
Vielleicht einmal später den »Himmel«. (?)
So gesehen, sind sie alle also doch »Christen«.
Jedenfalls ist das ihre Meinung.
Was
würde dazu wohl der eigentliche Begründer des Christusgedankens, Jesus
von Nazareth heute sagen?
Würde er, dem alle nachzueifern allzugern
vorgeben, heute noch einmal auf die Erde kommen und würde er dann den doch notwendig
gewordenen Reinigungsprozeß innerhalb der religiösen, menschlichen
Bestrebungen neu einleiten und eine Handlung - der damaligen Tempelreinigung
gleich - vollziehen, sie alle, die »Christen«, würden ihn auch
heute noch einmal an das »Kreuz« nageln
und dem Pöbel ausliefern.
ER würde ihnen ja unbequem werden müssen.
-
Denken
wir heute einmal an die Zeit zurück und bemühen wir uns, dabei an das
Weihnachtsgeschehen von damals heranzukommen, so werden wir auf der
gedanklichen Reise zurück zeitlich zunächst, was Jesus von Nazareth
betrifft, auf Golgatha eine Verweilpause einlegen müssen.
Denn auch dort müssen wir die ganze
Wahrheit über Weihnachten finden.
Dort ist dann in aller Deutlichkeit und unverwischbar anzusehen, was Menschensinn und Menschentun selbst einem vollkommen unschuldigen, zeitlichen Weggefährten aus Haß, Neid und grenzenloser Niedrigkeit an Qualen zu bereiten fähig sind.
Nach dem Geschehen auf Golgatha bleibt es schier unerklärlich, daß selbst heutige »Christen« sich noch immer und immer wieder derart niedrig und lästerlich in ihrem auch von ihnen selbst einmal voll und ganz zu verantwortendem Alltagsleben aufführen, in einer Hartnäckigkeit, als würden sie die Meilensteine hin zu der Ewigkeit sein.
Heute krankt doch schon fast alles an einer Durchsetzung mit derartigem luziferischem Trabantentum in fast allen Lebensbereichen, daß es doch niemanden mehr verwundern darf, daß nun nach annähernd zweitausend Jahren »Christentums« der Globus aus den Angeln gehoben scheint. -
Beim Abscheiden von der Erde sprach Jesus auch diese Worte:
»Vater, vergib ihnen; denn sie wissen nicht was sie tun!«
Eine der größten Fürbitten für die Menschheit wurde so ausgesprochen.
Ob
wir Erdbewohner auch heute noch mit dieser Fürbitte des Jesus von Nazareth
rechnen dürfen, ist wohl zu verneinen.
Denn eine ganze Menschheit sucht selbst nach dem
Ablauf von fast zwei Jahrtausenden »Christenheit« noch immer
ihren »Meister«.
Doch allzugern wollte sich jeder nur annähernd
ein wenig Erdenmacht erheischende Zeitgenosse dann auch selbst zum
»Meister« machen, regieren und bestimmen über andere
Mitmenschen, so wie es ihm in den Sinn kam und zu seinem irdischen
»Vorteile« schien.
Damit setzte dann aber auch ein Herrschen über andere Mitmenschen in der Form ein, daß fast immer diese in ihrer persönlichsten Entwickelungsmöglichkeit gehemmt und sogar bis hin zur Unterdrückung daran gehindert wurden, sich wahrhaft geistig entwickeln zu können.
So gab es alle Zeit und selbst heute noch immer »Verführer und Verführte«.
Nach der Vielzahl aller in der Zeit hervorgetretenen »Meister« ist auch dementsprechend das »meisterliche Feld«, das Erdenrund, als ein jämmerliches Versuchsfeld des eigenen Großdenkens und der unerhörten Eitelkeiten der daran beteiligten Menschen geworden.
Unter
großen Namen, wie: Wissenschaft, Religion, Politik, Wirtschaft, Humanität
u.v.a.m. entstanden viele Zerrbilder alles dessen, was bei uns allen auf der
Erde ursprünglich einmal ein wirklich vorhanden gewesenes, eigenes
Können war,
um damit als das höchstentwicklungsfähige
Lebewesen hier auf Erden ein würdiges Abbild des hochgelegenen
Paradieses selbst verwirklichen zu können - und damit uns und allen anderen
mit uns hier gemeinsam lebenden Kreaturen nur zum gottgewollten Nutzen
förderlich zu dienen.
Das wäre auch der rechte und einzig
richtige Gottesdienst gewesen, welcher in der echten Tat freiwillig
alle Kräfte der Natur und der weiteren Schöpfung zu nützen wissen würde, ohne
je dabei auf den Gedanken kommen zu können, eine nur eigene
Machtstellung auch um den Preis einer vollständigen »Vernichtung« anderer
zu betreiben.
Zu
weit sind wir heute schon von diesem einfachen Wege abgeglitten, und die
»Talfahrt« scheint nicht mehr aufhaltbar zu sein.
Mit der Aufgabe, die uns Christenmenschen Jesus
von Nazareth einst aufgetragen hat, haben all die heute vorhandenen Zerrbilder
und Trugschlüsse nicht mehr das Geringste zu tun.
Das werden wir erkennen müssen - auch um den
Preis einer erst selbst herbeigezwungenen Selbstvernichtung, damit vielleicht
dann aus den noch einmal übriggebliebenen Trümmern einer total abgeglittenen
Erdbevölkerung, unter größten Anstrengungen im wahrhaft christlichen
Sinne, endlich noch eine Erdenwelt im Sinne GOTTES mit aller Menschenwürde
eines echten
christlichen Lebenswandels entstehen kann. -
Aber
warum wird heute wieder auf vielen Seiten mit dem »Säbel« gerasselt?
Gedroht?
Gewarnt?
Und das in einer »aufgeklärten Zeit«!?
Entweder
haben wir - allgemein gesehen - den ganzen Ernst der inhaltsschweren Worte des
»Christuskindes«, die es als der gereifte Jesus von Nazareth
in seiner Bergpredigt so eindeutig und klar an alle Erdenmenschheit richtete,
noch nie recht verstanden, oder uns ist der ganze Ernst der Worte wieder
vollständig verloren gegangen.
In beiden möglichen Fällen waren wir es, die
sich nicht mehr oder noch niemals darum bemüht haben. Damit haben wir dann auch
unseren freien Willen einseitig mißbraucht und verdienten dann eigentlich auch,
daß wir uns eben nicht mehr »Christenmenschen« nennen dürften, es könnte sonst zu
einer Lüge über die tatsächlichen Verhältnisse führen.
Denn alle Auswirkungen unseres gemeinsamen
Tuns zeigen auch heute ganz deutlich alle die tatsächlich bestehenden
Verhältnisse auf Erden in ihrer Verrohtheit.
Keiner vermag sich dabei herauszureden. Es sei
denn, er zieht die Lüge der Wahrheit vor.
Wir alle werden durch diese Lauheit und eigene Schwäche, nicht nur für das einzig rechte und wahrhaft Gute ausschließlich tätig zu sein, die prophezeiten Gestraften, die Abgeurteilten sein, noch bevor über unsere Lippen eine neuerliche Entschuldigung gestammelt werden kann.
Was hat heute das überall vorhandene Gezänke in der Politik, zwischen den Weltreligionen, zwischen »Ost und West« und allen sonstigen Bereichen bis hin zu der Größenordnung, in der nur »zwei Erdenmenschen« beisammen sind, auch nur mit der Annäherung an eine WEIHENACHT zu tun!
Fast alles ist heute durch unser aller überwiegend falsches Tun entweiht.
Zerrbilder
haben anstelle ursprünglich echter Lebensbestandteile Vorrangstellungen
eingenommen.
Ursprünglich bestand bei allen Erdenmenschen die
persönliche Entwickelungsmöglichkeit bis hin zur Weisheit, welche mit Güte, echtem
Verständnis für alle Dinge, doch auch mit der rechten Liebe für den Nächsten
und dabei mit der notwendigen Strenge auch gegen sich selbst einherging.
(Ohne mögliche Sexentgleitungen in falsch
verstandener Liebe).
Da
nur in der Weisheit die einzige mögliche Form eines echten Schöpfungswissens
verankert liegt, war auch diese als einzige befähigt, Führungsanspruch
für alle Menschheit zu haben.
Doch die Weisheit wurde verdrängt von der
Klugheit, der Gelehrsamkeit und dem daheraus entstehenden Wissensdünkel.
Während für die vorhandene Klugheit und auch für
einen Teil der Gelehrsamkeit noch zwei mögliche Entscheidungen zur Betätigung
offenstehen, nämlich diese im rechten Sinne bis hin zum wahren Allgemeinwohl einzusetzen
mit allen guten Möglichkeiten, oder aber diese nur zum Eigennutz mit
»Diplomatie« und Schläue, bis hin zur Übervorteilung und
Unterdrückung aller von solchen Personen abhängigen Mitmenschen
einzusetzen, läßt der Wissensdünkel fast nie mehr einen Raum für wahre
Gelehrsamkeit und echte Klugheit im Sinne von Weisheit.
Dieser Wissensdünkel legt einem Menschen die schlimmsten
Scheuklappen an. Damit ist er dann wirklich geistig erblindet.
Für
die Weisheit hat der Wissensdünkel schon keinerlei Empfangsmöglichkeiten mehr.
Und alle diese Zerrbilder sind heute überall
fest eingenistet auf dem Erdenrund mit dem möglichen »Erfolg« eines
hausgemachten katastrophalen Menschheitsunterganges.
Aus
der Weisheit würden niemals Vernichtungswaffen, geschweige denn Massenvernichtungsmittel
entstehen können.
Auch die echte Klugheit würde die Fertigung von
zerstörerischen Materialien, also auch aller Kriegsmaschinerie, als
menschenunwürdig gänzlich ablehnen.
Nur aus Gelehrsamkeit und falsch
verstandener Klugheit mit den Weggefährten von:
Machtanspruch,
Unterdrückung,
Bevormundung,
Angst,
Lüge,
Verleumdung,
Unterstellung,
Übervorteilung,
Medienmißbrauch,
Massenverhetzung,
bedingungsloser
Glaube an die »Macht des Geldes« und vielen weiteren Weggenossen und
Umständen, die doch nur allzu deutlich die gänzliche Abweichung vom
rechten Christusprinzip zeigen, konnte es möglich werden, aus dieser einst
jungfräulichen und schönen Erde ein Pulverfaß mit allen zerstörerischen Kräften
aus Menschenhand zu machen.
Wie viele »Christenmenschen« haben daran ihren Anteil ?! - --
Es
wird viel vom Frieden gesprochen, aber gleichzeitig auf noch mehr
notwendige Aufrüstung hingewiesen.
Dieses oft während eines Atemzuges, in
nur einem einzigen Satz.
Es wird neuerdings wieder viel vom
Energieverbrauch gesprochen. Doch vom allzu deutlichen Energiemißbrauch bei der
Herstellung von eigentlich nicht lebensnotwendigen Dingen und allem
Energieverbrauch mit allen üblen Nebenwirkungen bei der Herstellung einer
gänzlich zweifelhaften Verteidigungsmaschinerie spricht man nicht.
Fast
jeder nur einigermaßen von sich überzeugte Zeitgefährte auf dieser Erde
will sich mit solchen Mitteln vor dem »bösen Feind« - einem gedachten
Gegner -
schützen.
Aber jeder auf Erden lebende Mensch hat doch
hier auch seine Daseinsberechtigung, warum trachtet einer dem anderen darnach,
ihm das streitig zu machen ?
Warum zu solch einer Durchsetzung eine
erdumfassende Vernichtungstaktik ?
Der Wunsch nach derartigen Dingen, zum Schaden am Nächsten, kann logischerweise doch nur aus total entarteten »Kreaturen« herauskommen.
Es
wird einer späteren Nachwelt einmal in einem dann möglich werdenden
Rückblick schier unbegreiflich bleiben müssen, wieso ausgerechnet Menschen ganz
maßgeblich daran mit geholfen haben, die sich »Christen« nannten und
damit vorgaben, in dem Sinne eines Christus, dem Jesus von Nazareth, gehandelt
zu haben.
In all den falschen Handlungen von heute wird
man dann wohl auch endlich erkennen können, daß gerade mit einem solchen
Tun der GOTTESSOHN, den wir ja durch unseren Lebenswandel ehren wollen,
von uns allen täglich, ja stündlich immer wieder neu verraten und an das Kreuz
genagelt wurde.
Hüten wir uns alle davor, einmal zu solchen
Betreibern dazugehört zu haben. -
»Was
kann ich als Einzelner schon an allem ändern ?«
»Die machen doch, was sie wollen
!«
So hört man es oft sagen aus geplagtem Munde.
Und in den Sätzen liegt nicht nur Resignation,
sondern schon fast das komplette und laue Aufgeben der eigenen persönlichen
Mitverantwortung auf dieser Erde in vielen Dingen.
Mit geistiger Trägheit oder Lauheit kann aber
niemand seine eigene Mitverantwortung auf dieser Erde auf andere
abwälzen, auch nicht auf andere Übeltäter.
»Vogel Strauß spielen« nützt dabei
auch nichts.
Unser aller Bekenntnis zum wahren, rechten
Menschentum muß für uns alle in einem echten und voll verstandenen Christentum
nach der Vorgabe des erwachsenen Christkindes Jesus von Nazareth enden, und es
muß unumstößlich auch dann darnach gehandelt werden. Dazu gehört dann auch die
rechte Tat, nicht nur ein Geplapper davon.
Der
wahre Gottesdienst darf sich niemals auf nur einige wenige
Stunden beschränken, sondern er muß unser ganzes Sein, nicht nur kleine Teile
eines Erdenlebens, ausfüllen.
Dann können wir auch den ersehnten Frieden
verwirklichen und ein wahres und gesundes Verständnis von
Weihnachten haben.
Geben nicht sehr bald wir Christenmenschen der
Welt ein wahrhaft erlösendes Zeichen, so mag uns das einmal
als das
große Versagen zur Last gelegt werden. Dann wäre wohl in aller Tat auch das
irdische Ende aller Tage für uns gekommen, ohne »Alle Jahre wieder.«
So gesehen, sieht »fröhliche Weihnachten« ganz anders aus.
*
Den
Lesern wünsche ich ein freudevolles und erfolgreiches, persönliches Freiringen
aus allen falschen Bindungen in der Jetztzeit!
Und ich wünsche damit allen eine gesegnete
Feierzeit.
H. K. B.
Anmerkung:
Als Chefredakteur der Hauszeitschrift >>P A L E T T E<< am damaligen
Nervenkrankenhaus Bayreuth hatte der Autor dieser Veröffentlichungen damals unter dem Pseudonym >>Roland von Wedel<< verschiedene
Beiträge veröffentlicht.
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© by Horst Karl Brotzki 2000 - 2010