Klonen und andere Genversuche

 

Wie weit heutige Bereiche von Wissenschaft und Forschung bereits auf dem Gebiete der von ihren Fachleuten betriebenen Genforschung und deren Anwendung vorgedrungen sind, um mit technischer Hilfe ihre »Neuerungen« in die natürliche Ordnung des Schöpfungswerkes »einfügen« zu wollen, was eigentlich heißen muß, bereit sind, der reinen Natur dieses neue Begehren von Menschen zuzufügen(!), und wozu die »Forscher« auch entschlossen sind, beweisen die verschiedenen Versuche und »Erfolge« auf diesen neuen Gebieten der »Wissenschaft« mit den dabei bereits getätigten Anwendungen.

Dennoch ist das leider bis heute immer noch ein sehr gefährliches »Tappen im Dunkeln« aller daran arbeitenden Menschen!
Denn es fehlt ihnen hierbei die so notwendige Grundlage des wahren Schöpfungswissens!

Nur Teilerkanntes in der Forschung und das dabei angewendete Teilwissen führt durch das Fehlen von echter Kenntnis aller wahren Zusammenhänge in der naturbelassenen Schöpfung unweigerlich zu verheerenden Folgeerscheinungen auch auf diesen neueren Gebieten menschlichen Strebens mit den Genen.

Und die Argumente, damit der Menschheit »ewiges Leben« und ständige Gesundheit bescheren zu wollen, ist ein großer, in die Irre verführender Trugschluß!
Auch alle damit heute zusammenhängenden Wirtschaftsinteressen sind ebenfalls als äußerst gefährlich zu betrachten; denn auch dabei fehlt die anzustrebende verantwortungsvolle geistige Lebendigkeit des ewigen Schöpfungswirkens in den ewigen Gesetzen Gottes!

Denn auch dazu fehlt leider bis heute das allgemeine rechte Verständnis von der reinen Natur, also die rechte Kenntnis von der unverfälschten Schöpfung Gottes, die uns allen als verbindliches Vorbild vorgegeben ist, in der wir alle leben.
Es besteht bis heute immer noch eine Unkenntnis über die rechten Begriffe zu den zum Lichte hin führenden und in vollkommener Harmonie schwingenden ewigen wahren Naturgesetzen.

Das muß in dem rechten Sinne nun auch in der Wissenschaft und der Forschung endlich erkannt, anerkannt und dann auch ernsthaft beachtet werden!
Doch das ist auf Erden, also in dem Irdischen Wirken aller Menschen, nur mit dem wachen Geiste von darin persönlich lebendig wirkenden Menschen möglich!
Das rechte Verständnis dazu fehlt jedoch auch hierin leider bis heute immer noch so ganz eindeutig und überwiegend auf Seiten der Betreiber von Wissenschaft und Forschung!

Wer sich jedoch mit den Genen, den sogenannten »Bausteinen irdischen Lebens« beschäftigen will, der muß zuvor anerkennen, daß bereits vor diesen Bausteinen schon etwas vorhanden gewesen sein muß. Etwas, das als »Vorbild« dafür gedient hat.
Und das ist und wirkt für uns in dem großen Gebiete, das landläufig auch mit dem Begriffe »Jenseits« bezeichnet werden kann.
Es ist das, was »jenseits« aller irdischen Erfassensmöglichkeiten unseres Gehirns und dem Verstande liegt und nicht mit diesem irdischen Gehirn, seinem gebildeten Verstande und den irdischen Werkzeugen, den Sinnen, zu erfassen ist!
Dennoch wird leider heute immer noch - nur das, was diese sehr begrenzte irdische »Erfassensmöglichkeit« umgrenzt, als die verbindliche Grundlage für heutiges Wissen beim Forschen von Wissenschaftlern anerkannt und zugelassen.

Das ist das allgemein traurige Merkmal heutiger Verstandesherrschaft im Forschen tatsächlich auf diesen eigentlich sehr anspruchsvollen Gebieten des Suchens!
Es ist ein viel zu einseitiges Bemühen, damit zu einem »Wissen im Forschen« gelangen zu können, bei dem nur das rein irdische Suchen im »Diesseits« mit seinen sehr begrenzten Möglichkeiten des Verstandes und seiner irdischen Werkzeuge sehr beschränkt, darum eigentlich geistlos, vollzogen wird!

Darum ist es dringend notwendig, alles Forschen zu einem echten ERforschen werden zu lassen.
Bei dem die Gesetze des Höchsten, des HERRN aller Welten, von dem Ausgange aller Kraft her erkannt werden können. Und das liegt in fernen himmlischen Höhen alles Geistigen!
Doch das ist nur möglich, wenn der Blick unvoreingenommen nach oben ernsthaft gerichtet wird, in Richtung auf den Ausgang aller Dinge, in Richtung auf das »Licht« und damit auf die zugehörigen lichten Schöpfungsebenen, die über unserer irdischen Erfassensmöglichkeit des irdischen Gehirnes liegen!
Es muß erst alles wahrhaft geistig erfaßt werden!
Darum ist hierbei das lebendige und persönliche Menschengeistige in jedem Forscher gefordert, das dann begleitet wird von seiner wahren Verantwortung vor dem Höchsten mit einem persönlich lebendigen Gewissen!

Dazu muß jedoch zuvor die wahre eigene Kenntnis über die Schöpfungsart »Geist« als selbst zuvor im Eigen-Wollen lebendig gewordener Menschengeist erlangt und erlebt werden.

Erst mit dieser persönlich erworbenen Kenntnis wird es dann keinerlei verderbliche Eingriffe von Menschen, die sich »Wissenschaftler und Forscher« nennen lassen, in den Ablauf natürlicher Schöpfungsentwickelung auf Erden mehr geben können, - von Menschen, die heute beim »Suchen und Forschen« immer noch überwiegend ihre Wurzeln in den Niederungen des Dunkels in dieser Nachschöpfung haben.

Um das abstellen zu können, ist jedoch ein anderes Wissen, ein Schöpfungswissen aus himmlischen Höhen vonnöten!
Dazu ist aber zunächst die Voraussetzung zu erfüllen, in echter gelebter Demut einfach und bescheiden auch aus himmlischen Höhen - über den Gnadenweg - dieses neue und wirklich wahre Wissen wirklich empfangen zu dürfen.
Denn ohne die persönliche Lebendigkeit des eigenen »Geistes« ist ein Empfang höheren und wahren Wissens nicht möglich!
Ohne dieses geistige Wirken der Menschen im Erkennen und Umsetzen der wahren Naturgesetze auf Erden bleibt darum die Erdenmenschheit und dieses Erdenrund auch weiterhin von den lichten Gnaden aus himmlischen Höhen
- schöpfungsgesetzmäßig - gänzlich ausgeschlossen! -

Nun aber zu den Versuchen mit den Genen.
Alles »Leben« kommt nur von oben!
Von oben - aus den Reichen des Lichtes!
Das Leben selbst ist nur GOTT!
Alle Schöpfungen gehen ursprünglich nur von IHM in SEINEM Willen, der »schöpferischer Geist ist«, aus!
Alles Weitere ist dann erst die Folgeerscheinung des Urlichtes und muß als geistig Belebtes bezeichnet werden!
Die Schöpfung(en)!
Somit ist in der Schöpfung das »Leben« selbst ursprünglich nicht zu finden!
Alles ist nur von dem schaffenden Gotteswillen - von oben ausgehend - durchzogen und belebt!
Und das »Belebende« ist GEIST, von dem auch ein jeder Mensch ein kleines Teilchen, mehr oder weniger persönlich  bewußt entwickelt als sein ICH, in sich trägt!

Heute wollen nun die »Gen-Forscher« in ihrem Bemühen in den irdischen Genen den Weg hin zu den Bausteinen des »Lebens« finden.
Damit das »Leben« selbst »endlich« entschlüsseln.
Doch das ist ein Unding und es wird auch ein solches bleiben müssen.
Denn der von ihnen damit angestrebte »Fortschritt« ist ein Trugschluß!
Er führt auch weiterhin in die verhängnisvolle menschliche Irre falschen Wissensdünkels!

Von der Erde ausgehend wollen sie etwas ergründen, das seinen Ursprung weit darüber, in weiten himmlischen Fernen hat.
Und die Argumente, mit ihren Forschungen und Ergebnissen der Menschheit endlich hilfreicher beistehen zu können auf den Gebieten vieler »Menschenleiden und Gebrechen«, ist dabei ebenfalls nur als sehr trügerisch zu bezeichnen.
Denn der eigentliche Mensch ist nicht die ihn hier umgebende Erdenhülle, sein irdischer Körper, der ihn nur zu einem Erdenmenschen macht; sondern der Mensch ist in seinem innersten Kerne lebendig geistigen Ursprungs, und er ist daher auch nur mit seinem heutigen Körper als äußerer Hülle hier durch seine Erdengeburt verankert und damit zu einem geistig entwicklungsfähigen Erdenmenschen geworden.

Verliert der Mensch seine irdische Hülle, seinen Erdenkörper, durch seinen Tod auf Erden, und erlebt er damit sein persönliches Abscheiden von seinem bisherigen äußeren Körper, so muß er in das Jenseits treten, doch ist er dann noch der gleiche geistige Mensch, der er in seiner geistigen Art bisher auch auf Erden schon war!
Auch ohne die heute von den Wissenschaftlern so oft genannten Gene ist der Mensch dann in dieser Schöpfung wirklich persönlich dennoch weiterhin vorhanden.
Er ist dann nur mit den feineren Hüllen der jenseitigen Welt umgeben.
Er kann dann als eine jenseitige »Menschenseele« bezeichnet werden, die ohne die irdischen Gene, ohne irdische »Titel und Ehrungen«, auch weiterhin in seiner vollen geistigen Verantwortung vor dem Höchsten  steht!

Erst wenn eine »Menschenseele« dann wieder durch eine erneute Inkarnation zurück auf diese Erde geboren werden müßte oder auch freiwillig wollte, so müßten auch für ihn dann wiederum die von den Forschern erkundeten »Gene« in einem neuerlich zu bildenden Erdenkörper vorhanden sein!
Dann erst werden auch diese Gene für ihn wiederum bindend erforderlich!

Und diese Gene werden von dem jenseitigen Wirken ausgehend dann erst in diesem grobstofflichen Schöpfungsteile tatsächlich mit jeder neuen »Erdenmenschwerdung« mit den naturbelassenen Schöpfungskräften ganz neu gebildet.
Das geschieht für jede angestrebte Erdengeburt, für jeden künftigen Erdenmenschen in vollkommener Gerechtigkeit aller Wechselwirkungen und in völliger Übereinstimmung mit den harmonischen Naturgesetzen!
Eine Ungerechtigkeit gibt es dabei niemals!
Denn alle Erdengeburten sind vollkommen und gerecht in den naturbelassenen Schöpfungsgesetzen verankert und darin schwingend für jeden Menschen und in größter Harmonie gegeben.
Bei der Vergabe der Gene gibt es keinerlei Ungerechtigkeiten!

Nur darauf ist in dem Schöpferwillen das harmonische Zusammenwirken aller naturbelassenen Gene ausgerichtet!
Alle Erdenkreaturen, auch die Tiere, bekommen für ihren Erdenkörper die Gene, die für sie wahrhaft nur förderlich sind!
Das gilt heute auch für die Fälle der Gen-Bildung, bei denen Krankheit und Gebrechen infolge der laufenden Wechselwirkungen sein müssen, und die nur für die Erweckung und Stärkung des inneren Geistkernes der betroffenen Erdenmenschen von förderlichem Nutzen sind!
Denn das alles hat mit dem persönlich erworbenen Schicksal einer Menschenkreatur zu tun, das noch durchzulaufen oder abzulösen ist auf Erden in den gerechten Folgen der gerecht ablaufenden Wechselwirkungen.
Und für jeden anders gearteten Menschen werden dann auch die anders notwendigen und passenden irdischen Gene ganz naturbelassen für den neuen Erdenkörper gebildet und bereitgestellt!
Das geschieht zum Teil auch durch eine gewisse Gleichart der zeugenden Eltern!

Es ist das alles dann ein Teil des wichtigen Rüstzeuges für den sich auf Erden wahrhaftig entwickeln müssenden Menschengeist.

Aber genau an dieser so grundlegend wichtigen Stelle greifen die heutigen Wissenschaftler mit ihrem äußerst begrenzten »Teilwissen«, das darum kein wahres Wissen ist(!), in den harmonischen Ablauf der heutigen Schöpfungsentwickelung so sehr verhängnisvoll auf Erden ein!
Das ist ein Aufbegehren gegen Gott und gegen Seine Schöpfungs- oder Naturgesetze!
Gegen SEINE Ordnung, durch gelebten »Verbesserungswahn«!
Denn auch diese Forscher und Wissenschaftler sind als kleine menschliche Erdenkreaturen dazu verpflichtet, sich selbst nur nach der auch für sie verbindlich bestehenden Ordnung, die von oben ausgeht, richten zu müssen!
Andernfalls werden sie zu falschen Führern, in eine Richtung, aus der es dann einmal kein »Zurück« mehr geben wird, weder für sie oder die hörigen »Anhänger« falschen Helfenwollens im guten Glauben an ihr kleines eigenes »Erden-Können«!
Denn das Können allein beinhaltet nicht gleichzeitig auch die von oben gegebene ERlaubnis für ihr eigenmächtiges Handeln.
Und was Erdenmenschen alles »können« und »machen«, das sehen wir täglich in den immer katastrophaler werdenden Geschehnissen aus Menschenhand auf allen Gebieten falschen menschlichen Wirkens und Handelns in unserer Zeit, und das weltweit!

Auch die vernichtende Wirkung der Atombombe und anderer Zerstörungsmittel sind nur durch  Menschenhand, durch das »Können« und das »Machen« von Erdenmenschen, die als Wissenschaftler, Experten und Fachleute tätig waren, erst möglich geworden.
Doch diese betriebenen »Möglichkeiten« aus Menschenhand haben nicht die ERlaubnis aus göttlichen Höhen, um auf Erden, in einem grobstofflichen Teile Seines Schöpferwillens, derart verheerend wirken zu dürfen!

Es dürfen gleiche zerstörende Wirkungen auch heute nicht auf anderen Gebieten »moderner Forschung« in neueren Formen wiederholt werden!
Darum muß die echte Wahrheitssuche - in der geforderten Verbindung zum Suchen in den lichten Höhen - von allen Wissenschaftlern und Forschern zur Verhinderung entstehenden weiteren Unglücks endlich ganz nachhaltig betrieben werden!

Denn die Gene finden und erforschen, ist eine Sache.
Die Gene aber verändern wollen, das ist eine ganz andere Angelegenheit!

Gene sind keine Bausteine menschlichen Lebens!
Gene beinhalten das Erbgut für das Bilden und Wirken von Erdenkörpern auf Erden!
Und da es Erbgut ist, muß es nicht verbessert werden!
Nur menschliche Überheblichkeit maßt sich an, wie bereit vielerorts geschehen, derart massiv in die bestehende Schöpfungsordnung der Gene verheerend gefährlich einzugreifen.
Diese Art einer »Weltverbesserung« zu scheinbaren Gunsten von Menschen ist nach den Schöpfungs- und Naturgesetzen als irrig zu bezeichnen!

Man kann tatsächlich und wahrhaftig eine nachhaltige natürliche Genveränderung nur auf einem rechten Wege innerhalb der Naturgesetze, wie diese von oben gegeben sind, auf Erden verfolgen.
Diese Wirkung kann dann jedoch in ihrer Veränderung wirklich nur förderlich sein für die menschlich geistige Entwickelung, für das persönliche lichte Werden der davon betroffenen Menschen in diesem Schöpfungsteile.
Dazu müssen sich die Erdenmenschen in ihrer verantwortungsvoll sein müssenden inneren geistigen Einstellung jedoch zuvor selbst gänzlich ändern wollen.
Denn diese geforderten bewußten geistigen Änderungen würden zukünftig auch andere und lichtere Wechselwirkungen in den Wissenschaften zur Folge haben.
Mit diesen geistig neuen Ausrichtungen, die nur nach oben gerichtet sein müssen, würden sich dann auch die Gene der zugehörigen Menschen in ihren Anlagen ganz natürlich mitverändern.

Fehlt dazu jedoch für die Zukunft, wie bisher, das eigene, ernste und  lichte Wollen, wird es weiterhin für diese Menschheit, die längst schon von oben nicht mehr als wahre Menschheit zu erkennen ist, nur weiterhin noch bergab gehen können!

Das sollten heutige Wissenschaftler wirklich einmal für sich geistig durchleuchten, wenn es noch vermögen,um dann an dieser großen Aufgabe der naturbelassenen »Genveränderungen« sehr hilfreich zum Wohle für die gesamte Menschheit wahrhaftig mitwirken zu können.

Dieses gelingt jedoch nur in der wahrhaftigen Ausrichtung alles Suchens und Forschens in Richtung nach oben, in Richtung zu dem Ausgange alles Lebens in der großen Schöpfung!
Dabei müssen dann auch zuerst alle Dünkel und hochmütigen Überhebungen heutigen »Scheinwissens« von Seiten der dann wahrhaftig natürlich forschen wollenden Wissenschaftler gänzlich der Vergangenheit angehören.
Erst dann, wenn diese geläuterten suchenden und forschenden Menschen in sich selbst hineinlauschen, um damit bei sich selbst endlich einmal das wahrhaft Geistige im eigenen Inneren erkennen und vernehmen zu können, kann es dadurch eine nachhaltige Wende auch auf allen Gebieten irdischen Suchens und Forschens geben.
Dann könnte eine Zeit anbrechen, in der auch das große und weite Gebiet der Wissenschaften ganz eingebettet in die naturbelassenen Schöpfungsgesetze schwingen und wirken würde.

Doch heute sieht es zunächst darin noch sehr trübe aus!

Deshalb muß hier nun nochmals aufmerksam gemacht werden auf die Zusammenhänge der Gene in der Erbanlage bei der Geburt des Menschen auf Erden.
Die genannten Erbanlagen in den Genen werden von den Eltern mit der Zeugung und Befruchtung dem werdenden Erdenkörper »verliehen«.
Dieser Erdenkörper wird dann bei der entsprechenden Reife, in der Hälfte der Schwangerschaft, einer jenseitig bereitstehenden »Menschenseele« zum Eintritt für die Erdenzeit auch nur »geliehen«.

Die aus dem Jenseits zu uns auf diese Erde kommen wollenden oder auch kommen müssenden »Jenseitigen« erhalten mit ihrem »wachsenden« Erdenkörper auch die für sie ganz persönlich passenden Erbanlagen, die auch in den Genen verankert sind.
Es vollzieht sich dieses alles in dem Ablaufe ganz natürlicher Vorgänge in der gerechten Wechselwirkung!

Das trifft für das Tier genauso zu wie für den Menschen.
Wobei aber ein Unterschied in der Erbanlage zwischen Tier und Mensch besteht.
Beim Tier formt und bildet die Tierseele, die aus einem Teile des Jenseits kommt, das mit dem wesenhaften Teile bezeichnet ist, an der Bildung seiner Gene für das Erdenleben mit.
Beim Menschen, der nicht eine »Seele« als inneren Kern zu eigen hat, beeinflußt sein Menschengeistiges, das aus einer höheren Region dieser Schöpfung kommt, als geistig seiend auch eine andere Beschaffenheit seiner Gene für das Erdensein mit.
Und von dem jenseitigen Wirken ausgehend, wird an diesen Genen formend gearbeitet.
Denn alles uns hier erscheinende »Lebendige« wächst uns tatsächlich nur aus dem Jenseits kommend, von dort, durch wesenhaftes Mitwirken in geformten »Kräften« zu.
Es »wächst« uns bereits »gebildet« entgegen.

Dieses vorausgehende Mitwirken ist wichtig, damit im Sinne der Gleichart die Harmonie zwischen Erdenkörper und den laufenden und vorhandenen Wechselwirkungen zu den jenseitig bereitstehenden »Kreaturen« auch in den Genen natürlich gewährt und bewahrt ist.

Alleine aus diesem Verständnis ist ein Klonen von Kreaturen im Irdischen Wirken als äußerst naturwidrig zu bezeichnen!
Auch alle anderen Veränderungen an dem Erb-Gut greifen sehr verhängnisvoll in die vollkommen und gerecht arbeitenden Wechselwirkungen des Gotteswillens ein.
Darum ist das ganze Ansinnen als widernatürlich und somit als gotteslästerlich zu erklären!

Auch alle Organverpflanzungen sind ähnlich zu beurteilen!
Diese sind nicht segensvoll; sondern sie bewirken das Gegenteil von einem rechten Wirken.
Wahres Wirken ist
nur in dem rechten Handeln - im Lichte der Wahrheit - zu erlangen!

So wie die angewendete Hypnose als geistiges »Verbrechen« zu beurteilen ist, weil damit der GEIST des betreffenden Erdenmenschen sehr verhängnisvoll, nur einseitig an die Stofflichkeit gebunden wird, so ist es der gleiche Vorgang bei Organverpflanzungen!
Denn auch diese binden zu einseitig nur an das irdische Wirken der beteiligten Menschen.
Es wird die notwendige geistige Befreiung in persönlicher Reifung des Geistigen nicht beachtet oder gar angestrebt.
Dabei wird der betroffene Geist überhaupt nicht einmal richtig erkannt und berücksichtigt!
Der davon betroffene Menschengeist auf Erden und die solches ausführenden »Fachleute« werden damit unselig und fast untrennbar nur an die Vergänglichkeit dieser Stofflichkeit gebunden!

Die Zukunft wird mit den noch zu erwartenden tragischen Erfahrungen auf diesen Gebieten, die daraus noch entstehen müssen, alles in dem rechten Lichte der Wahrheit erkennen lassen.
Darum sollen hier heute keine weiteren Erklärungen zu diesem Thema gemacht werden.
Und wer hören und sehen will und kann, der mag seine Richtung auch in diesen Bereichen so ändern und verfolgen, daß ihn einst lichte Regionen Einlaß gewähren können!

Denn das ist das wahre Ziel jedes Menschen-Erdenlebens!

Horst Karl Brotzki

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August  2003
Überarbeitet im Juli 2004 - Januar 2010


 © by Horst Karl Brotzki 2003 -2010

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