Verstandesgrößen
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Geistesgrößen


Verstandesgrößen gibt es heute so viele wie niemals zuvor in der Menschheitsgeschichte. Statt »Verstandesgrößen« als Begriff zu verwenden, ist hierbei der Begriff »Größen des Verstandes« richtiger gewählt. Denn es handelt sich hierbei um Erdenmenschen, die sich wirklich nur sehr einseitig ihrem niederen Verstandeswollen gänzlich unterworfen haben.

Im Gegensatz dazu gibt es auch »Geistesgrößen« unter den Menschen auf Erden. Doch auch hierbei sollten wir den Begriff »Geistesgrößen« richtiger als »Größen des Geistes« bezeichnen. Beide Begriffe werden völlig unterschiedlich und überwiegend gänzlich falsch angewendet. Das hat mit dem heutigen Verständnis über die Begriffe »Verstand« und »Geist« zu tun.

Das irdischen Arbeitsfeld der Gehirnmasse bildet den Verstand. Verstand ist also das Ergebnis arbeitender Gehirnmasse und es bildet damit die irdische Intelligenz. Alles ist dabei dem irdisch Grobstofflichen verbunden und hat mit dem Geiste nichts gemeinsam. Verstand ist nicht wirkender Geist! Auch dann nicht, wenn besondere schulische Bildung im Intellekt durch irdisches Studium »glänzend« gebildet wurde. Wenn hierbei von geistiger Bildung gesprochen wird, so handelt es sich hierbei nur um irdische Trugschlüsse mit der gleichzeitigen Förderung eitler Selbstüberhebung - als Ergebnis in der angestrebten und gewollten Verherrlichung irdischen Verstandeswollens und Verstandesstrebens!

Geist ist jedoch etwas ganz anderes. Geist ist als eine Schöpfungsart das ewigliche Lebenselexier jeder in sich persönlich noch lebendigen Menschenkreatur, und er bildet das persönliche geistige ICH. Der persönliche Geist jedes Menschen ist damit ewiglich. Doch wenn der Mensch das in ihm lebendige Geistige in seinem Lebenswandel verleugnet, also sein geistiges ICH verschüttet, abwürgt oder mißbraucht in der von ihm selbst gelebten Mißachtung seines lebendigen eigenen Gewissens, dann wird die derart falsch entstandene Persönlichkeit in der Nachschöpfung wieder aus der Nachschöpfung in den Urzustand des unbewußten Geistigen zurückversetzt - der Mensch hört dann damit auf persönlich ewiglich SEIN zu dürfen. Das geschieht dann für den Frevler, für den Verleugner der eigenen geistigen Verantwortung als eine Folge im »Jüngsten Gerichte« . Dieser Vorgang wurde bisher ausschließlich durch die einseitige Verherrlichung des irdischen Verstandes in seiner falschen Überforderung grobfahrlässig gefördert.

Irdischer Verstand ist nur ein Werkzeug für den sich entwickeln müssenden Menschengeist für die Zeit des Erdenlebens. Denn der irdische Verstand hört dann wieder auf zu existieren, wenn der irdische Tod eingetreten ist. Dann ist es vorbei mit der gelebten »Hirnrissigkeit« so machen überheblichen Zeitgenossens auf Erden; es ist vorbei mit seinem Hochmut in dem von ihm gelebten Verstandesdünkel. Dort drüben, im Jenseits, hat die geistlose Selbstherrlichkeit der irdischen Verstandesherrschaft dann keine Möglichkeit der Macht mehr über sich und ihresgleichen. Doch alle Folgen des voraus nur sehr einseitig gelebten Erdenwirkens bleiben jedem einstmaligen Erdenmenschen voll erhalten in den dazu noch ablaufen müssenden gerechten Wechselwirkungen. Darin liegt auch die große Gerechtigkeit, die jeden einmal treffen werden, auch dort drüben. Blinder Glaube an die Möglichkeiten anderer Schöpfungs-Vorgänge, werden auch hierbei nur in die trostlose Irre führen müssen.

Das besagt nun aber auch ganz logisch, daß der Geistfunke im Inneren jedes Menschen bereits vor seiner irdischen Geburt vorhanden war. Geist ist also höher und viel wertvoller zu beurteilen als der irdische Verstand. Doch hat die Überbewertung irdischen Verstandes dazu geführt, daß heutige Erdenmenschen kaum noch etwas von ihrem so wertvollen inneren Geistesleben wahrnehmen können. Das ist das Merkmal aller Folgeerscheinungen des großen Sündenfalles vor sehr langen Zeitläufen. Damals wurde immer mehr zunehmend nur noch auf die Bildung irdischer Gehirnmasse geachtet und dieses hat bis zu der heutigen Verkrüppelung des Gehirnes und des irdischen Verstandes geführt. Diese Verkrüppelung zeigt sich heute in der ungleichen Größenverteilung irdischer Gehirnmasse, in Groß- und Kleinhirn. Beide Teile sollten vollkommen harmonisch, also schöpfungsgesetzmäßig, in der Art ihres lichten Wirkens gleichgroß ausgebildet sein. Nur durch die zu einseitige Verherrlichung irdischen Strebens konnte sich das Großhirn übermächtig zu groß geworden entwickeln. Darin zeigt sich nun heute die schöpfungsgesetzmäßige Auswirkung des damaligen großen Sündenfalles in der Erbsünde bei der Menschheit auf Erden! Denn das Kleinhirn, das die lebendige Verbindung zu dem inneren Kerne des Geisteslebens jedes Menschen bilden mußte, wurde leider fahrlässig zu sehr vernachlässigt durch das einseitige irdische Machtstreben, und es wurde mit der übergroßen irdischen Gehirnmasse des Verstandes, dem heutigen Großhirn, dann zwangsläufig abgewürgt und verdrängt.

Heutige Verstandesmenschen werden diese Ausführungen kaum noch begreifen können. Denn ihnen allen ist ja die klare Fähigkeit, solches auch geistig begreifen zu können, schon gänzlich durch ihre verkrüppelten Gehirne verlorengegangen. Doch gerade darum stehen wir heute alle in den unausbleiblichen Folgeerscheinungen der Erbsünde, und wir müssen uns nun ganz persönlich und folgerichtig in der heute ablaufenden großen Reinigung vor dem Höchsten, jetzt den Gesetzen Gottes endlich folgend, dafür nun geistig voll verantworten. -

Auch wenn mir als Schreiber dieser Hinweise, diese heutigen Zusammenhänge geistig voll bewußt sind, und ich darin wissend bin, so werde ich gerade darum gegen jede andere Meinung aller »Verstandesheroen« mein lichtes Werk der hinweisenden Aufklärung zu Ende führen. Denn wer dieses alles für sich geistig nicht zu verwenden weiß, der wird sich davon ferne halten und lieber einen Weg der gelebten Gegnerschaft für sich vorziehen. Doch auch damit erhält er dann ganz folgerichtig und gerecht gerade alles das für sich in den laufenden Wechselwirkungen bereitet, was er so sehr für sich im Irdischen bisher erstrebte. -

Doch nun zurück zu dem Begriff »Verstandesgrößen«.

Verstandesgrößen sind also Größen des irdischen Verstandes. Sie verfügen alle über ein ganz besonders gebildetes Verständnis der Zusammenhänge irdischer Abläufe des stofflichen Wirkens und Schaffens um und für die Menschen. Doch allen fehlt überwiegend die echte Erkenntnis wahrhaftig vorbildlichen schöpferischen Wirkens aus den lichten Höhen des wahren Geistigen. Darin zeigt sich heute nun auch das große Versäumnis und das damit zusammenhängende böse Verhängnis für alle Menschheit. Denn über unsere heutigen schulischen Bildungsstätten ist diese Wahrheitsfindung aufgrund ihrer irdischen Verstandesausrichtung leider nicht möglich. Auch ist heute eine echte Wahrheitsfindung immer noch nicht über das Studium an den Universitäten im echten Lichte der reinen Wahrheit möglich. Alles verliert sich immer wieder nur zu sehr in vielen irdischen Einbildungen, in gedachtem Großdenken so manchen geistesträgen »gutgläubigen« Erdenmenschens. Ein wahrhafter Durchbruch mit dem notwendigen Lichtblick in die Höhen schaffenden Geistes, ist so nicht zu erlangen. Es wird damit auch weiterhin nur geistig leeres Stroh gedroschen.

Dennoch muß hierbei auch einmal auf tatsächlich bestehende »Glanzleistungen«, die alle durch diese Menschen der »Verstandesüberbewertung« entstehen konnten, hingewiesen werden. Es ist doch gänzlich unumstritten, daß auf rein technischem Gebiete wahre »Wunder« entstehen konnten. Echte »Glanzleistungen« mit verblüffenden »Erfolgen« sind so entstanden. Technische »Wunderleistungen« mit kaum zu glaubenden Ergebnissen wurden so entwickelt. Doch, welche Richtung wird dabei beschritten? Es wird nur die Überbewertungen rein irdischen Schaffens mit den glänzen sollenden Erfolgen auf allen materiellen Gebieten angestrebt und gefördert. Von Mühen eines echten Geisteswollens der Menschen und den erforderlichen Erkenntnissen über ein Geisteswirkens in den lichten Höhen dieser Schöpfung ist dabei nichts zu erkennen. Es wird somit doch ganz eindeutig aufgezeigt, daß diesen »Führern der Menschheit« an einer wirklichen geistigen Befreiung, hin zu einem edleren Wirken aller Menschheit, heute und in der Zukunft nicht gelegen ist. Es wird somit der Weg in die lichten Gefilde eines geistigen Paradieses nicht aufgezeigt. Alle Menschheit bleibt darum auch weiterhin nur sehr einseitig erdgebunden, und sie versäumt darum ihre in Gnaden gegebene Erdenzeit für lauter Tand und Plunder, das die Verstandesherrschaft in eitler Selbstgefälligkeit unter dem Einflusse Luzifers und seiner Trabanten entstehen ließ.

Und das ist das Furchtbare an diesem heutigen Zustand aller Menschheit, alle Beteiligten haben sich unfähig gemacht, solche wirklichen Zusammenhänge in aller Lebendigkeit auch für sich persönlich als eine geistige Wahrheit noch erkennen zu können. Sie alle wollen dieses auch gar nicht wirklich erfassen. Zu groß ist dabei die persönliche Trägheit des eigenen Geistes heute schon vorangeschritten. Halten doch gerade alle diese besonders »Gebildeten«, ihre Bildung für eine »geistige Bildung«, die sie auch befähigt, über andere Mitmenschen »geistig bestimmend« verfügen zu dürfen. Darin liegt das große Verhängnis in heutiger Zeit. Denn hierbei wird das Wirken irdischen Verstandes mit dem Wirken menschlichen Geistes sträflich verwechselt. Ein besonders geschultes Verstandeswollen wird im heutigen Studium vieler Menschen irrtümlich immer noch als das Wirken des »menschlichen Geistes« in irdischer Tat gehalten. Und wie sehr verhängnisvoll das noch werden wird, zeigt die Tatsache, daß auch heute wiederum vermehrt auf die unabänderliche Notwendigkeit solcherart irdischer »Ausbildung« für die weitere Zukunft und für den weiteren »Fortschritt« hingewiesen wird, und daß dafür unbedingt auch ausreichende Geldmittel des Volkes bereitgestellt werden müssen. An eine wahrhaft geistige Entwickelung der heutigen Erdenmenschheit wird dabei nicht gedacht.

Und selbst Mitglieder von neueren Richtungen in der Wahrheitsfindung, die sich für die Erreichung geistiger Befreiungen aus den Bindungen an die falschen Zustände heutiger Zeit überzeugt einsetzen wollen, verfallen wiederum gerade diesen Fallstricken luziferischen Trabantentums in der Weise, daß auch sie wiederum zunächst einmal ihre Nachkommen, ihre Kinder, überwiegend auf diese falschen Ausbildungswege schicken wollen. Denn es soll ja aus ihnen erst einmal »etwas werden«. So entstehen immer wieder neue Heucheleien in der gelebten Verleugnung des schon einmal ganz klar und lebendig erkannten neuen Wissens, das nur im Lichte der Wahrheit zu schwingen fähig ist. Wie soll sich aber bei einem derartigen Verhalten dieser Menschen jemals etwas zu einem lichteren Wege hin auf dieser Erde vorbildlich ändern? Und geheucheltes »Gebet« - bei mancherlei Gelegenheit - kann hierbei keine echte Abhilfe schaffen!

So werden auch weiterhin nur »Größen des Verstandes« gezüchtet. Es fehlt der lebendige geistige Mut, die wahre Demut, um sich damit nur noch für die einzige Wahrheit, für den wahren Gotteswillen hier auf Erden auch nachhaltig genug einsetzen zu wollen. -

Geistesgrößen, die Größen des Geistes.

Wahre Geistesgrößen kennt die heutige Menschheit nicht mehr.

Wohl gibt es noch Menschen, die sich redlich mühen, einen persönlichen Weg hin zu einer eigenen geistigen Vollendung zu beschreiten, doch ist ihre Anzahl als sehr gering zu benennen. Und die, die sich noch zu den heutigen »Größen des Geistes« zugehörig verstehen wollen, neigen immer wieder nur zu leicht dazu, sich dennoch den eitlen Machenschaften eigenen irdischen Verstandesdenkens und -wollens kampflos zu unterwerfen. Die persönliche Eitelkeit, in der gelebten Vernachlässigung echter geistiger Regsamkeit, läßt das heute noch derart verhängnisvoll geschehen. Dabei nimmt die große Gefahr für jeden dabei stets zu, einmal nicht mehr die notwendige Zeit für eine wahre Umkehr von allen falschen Wegen für sich zur Verfügung zu haben. Dann hat auch für diese Personen das »Jüngste Gericht« sein richtendes Urteil vollstreckt!

Doch hat diese Erde in ihrer Menschheitsgeschichte auch wahre Größen des Geistes als Gäste aus fernen, lichten Welten gehabt. Aber alle diese Geistig-Lebendigen, die zur Hilfe für die vom rechten Wege abgekommenen Menschen gekommen waren, wurden von den Mächtigen des irdischen Verstandes stets nur als »störende Ermahner« betrachtet und immer wieder auf Erden hinterhältig verleumdet, verfolgt und irdisch heimatlos gemacht. Nur mit der widerlichen angestrebten Verfolgung, durch die allezeit auf Erden herrschenden »Verstandesheroen«, ihren bösartigen Verbündeten, und mit den von ihnen bestimmten Gesetzen auf Erden, war das möglich. Sie alle lehnten auch stets das Wirken in den lichten Reichen für sich als vorbildlich sein müssend gänzlich ab und verleugneten es darum immer wieder neu. Nur so konnte alles Dunkelwirken ständig an Macht und Einfluß durch die verhängnisvolle Verstandes-Erdgebundenheit dieser »Macht-Menschen« auf Erden zunehmen und den verheerenden Einfluß über das Erdenrund ausbreiten.

Alle Verstandeskrüppel werden immer wieder die geistige Erweckung der Menschheit - durch ihre gelebte Verleugnung der lichten Wahrheit - zu verhindern versuchen!

Es ist unsagbar traurig, daß gerade in dem Zusammenhang zu den »Größen des Geistes« wiederum auf das große Versagen aller Menschheit und ihrer Führer - aus den verhängnisvollen Reihen der dünkelhaften und sehr einseitigen Verstandesherrschaft - hingewiesen werden muß. Aber es ist unumstrittene Tatsache, daß alle, die als Hilfe für die notwendige geistige Befreiung der Erdenmenschheit gesendeten Boten des Lichtes selbst und die Boten aus den lichten Reichen geistigen Schaffens, von dieser Erdenmenschheit und ihren »Führern« bösartig verfolgt und hinterhältig für ihr lichtes Wirken unmöglich gemacht wurden durch Verrat, Verleumdung, Verhetzung und letztlich auch durch Inhaftierung und grausamen Mord. Nur die gelebte und einseitige Verherrlichung des falsch geführten irdischen Verstandes von »mächtigen« Erdenmenschen mit ihren allezeit hilfreichen Vasallen der Finsternis, und nur unter Ausschluß eigenen geistig lebendigen Gewissens, konnte derart verbrecherisches Handeln auf Erden bisher möglich sein. All das unerhörte Geschehen, konnte immer wieder nur gefördert und in die Taten umgesetzt werden durch die »Eliten irdischer Verstandesherrschaft«!

Doch für derartiges Handeln ist jede zukünftige Möglichkeit längst genommen; denn der gesamten Menschheit ist ihr bisherigen Führen-Dürfen in dieser Nachschöpfung längst durch einen höheren Willen genommen. Sie wurde enterbt ihres bisherigen »freien Walten und Schalten Dürfens«, ganz nach jeweiliger »Lust und Laune«. Alle Menschheit steht in einem großen Reinigungsprozeß und muß sich nun richten. Wer sich heute in dieser letztmaligen Gelegenheit nicht nach der aus himmlischen Höhen gesendeten Wahrheit in aller Tat selbst richten will, der wird für alle Ewigkeit gerichtet werden durch den lebendigen Gotteswillen IMANUEL und künftig ausgeschaltet sein von allen Gnaden aus himmlischen Höhen wahren geistigen Schaffens!

Der größte GEIST, der jemals diese Erde betreten hat, der brachte uns als der »HEILIGE GEIST«, als der GEIST der ewigen WAHRHEIT, eine BOTSCHAFT aus dem HEILIGEN GRAL zur Erde. Mit dieser BOTSCHAFT wurde dann gleichzeitig auch das »JÜNGSTE GERICHT« für diese Nachschöpfung in einem geistig lebendigen Geschehen verkündet. Und alle Erdenmenschheit steht heute nun in den Folgeerscheinungen dieses in sich selbst lebendigen Ereignisses. Wir alle müssen uns heute dabei in den ganz gerecht ablaufenden Wechselwirkungen für all unser bisheriges Tun und Schaffen - als ursprünglich geistig seiende Kreaturen in dieser Nachschöpfung - nun vor dem Höchsten, vor GOTT dem HERRN, dafür geistig seiend auch voll verantworten.

Alle Folgeerscheinungen aus vergangenen Taten dieser Menschheit können heute täglich, alles immer mehr sich noch steigernd, kristallklar von jedermann, der dieses ehrlich genug wirklich sehen will, auch erkannt werden.

Es gibt nur eine Hilfe, um diesem weiteren Absturz allem Dunkel entgegen entkommen zu können, die Hilfe, die in dem wirklich gewollten Erkennen der lichten Wahrheit aus himmlischen Höhen verankert ist, und die uns in der Aufopferung der Boten des Lichtes, mit großer Gottesliebe gegeben und geschenkt wurde aus den Höhen wahren geistigen Schaffens.

Doch nur das Erkennen dieser lichten Wahrheit allein, genügt noch nicht. Denn es muß mit dieser Wahrheit dann erst in lebendiger Tat von jedem einzelnen Bekenner dieser Gnade auch sein ganzer persönlicher Lebenswandel nur noch in dem Lichte der Wahrheit irdisch gestaltet werden! Einen anderen Weg in der Mithilfe zur Errichtung eines wahren und lichten Friedensreiches auf Erden gibt es für die Menschheit nicht!

H.K.B.

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Oktober 2004 - Januar 2010


 © Horst Karl Brotzki 2004 - 2010

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