Alles
muß neu werden!
Diese bereits in biblischen Zeiten angekündigte Forderung des Gotteswillens an alle hin zu dem Lichte strebenden Menschen ist in unserer heutigen Zeit nun lebendiges Geschehen in allen Wechselwirkungen geworden.
»Alles muß neu werden!«, ist die große Forderung an alle Menschen, die ihre persönliche geistige Entwickelung noch zu einem guten Ende vollziehen können. Und dieses Ende liegt in der persönlichen geistigen Entwickelung, hin zu einem geistig vollwertigen Menschengeiste, im Wirken für das Licht in dieser großen und herrlichen Schöpfung Gottes. Nur darin liegt auch die tatsächliche Möglichkeit für den Eintritt des damit persönlich geistig lebendig gewordenen Menschengeistes in den großen, weiteren Kreislauf ewigen Schöpfungsausbaues.
Leider können diese wahren Zusammenhänge nur noch von sehr wenigen Menschen auf Erden richtig verstanden werden.
Dennoch soll hier nun die Möglichkeit geboten werden, die Zusammenhänge dieser sich heute tatsächlich vollziehenden Vorgänge, die sich in dem Willen des gerechten Gotteswirkens nun erfüllen, besser und richtiger verstehen zu können.
»Alles muß neu werden!« Das ist eine lebendige Forderung Gottes an alle lebendigen Kreaturen in der großen Schöpfung - von noch niemals in dieser Schärfe gewesener Form. Es betrifft vorrangig die Kreaturen, die noch über die eigenen, persönlich geistig freien Entscheidungen ihres persönlichen Willens verfügen. Und das sind nun doch gerade alle jene Menschen-Kreaturen, die sich von einem anfänglichen »Geistsamenkorn« hin zu einem verantwortungsvollen, geistig persönlichen Menschengeiste entwickeln könnenden Erdenmenschen. Und von diesen ist nun in heutiger Zeit endgiltig gefordert: »Alles muß neu werden!«. Denn nur damit wird es einen rechten Fortbestand des Menschengeistigen auf Erden geben können.
»Alles muß neu werden!« Das muß in seiner starken Aussagekraft auch richtig verstanden werden. Und wenn alles neu werden muß, so ist damit auch gesagt, daß alles bisherige falsch gewesen sein muß! Unter diesem Falschen leiden wir heute alle gemeinsam auf dieser Erde! Nur alles falsche und von Gott abgewendete Bestreben der gesamten Menschheit hat es so weit kommen lassen. Darin liegt nun heute auch die große Verpflichtung vor dem Schöpfer, dieses Verhalten nun endgiltig vor IHM auch verantworten zu müssen. Darum vollzieht sich heute für alle Menschheit auch das »Jüngste Gericht«!
»Alles muß neu werden!« Das heißt doch unumstößlich, daß dieses ausgesprochene »Muß« die größte Forderung an alle Menschheit darstellt. Und diese heutige Forderung des Schöpfers an seine Gäste »Erdenmenschen« will bedingungslos erfüllt sein von den Bewohnern dieses Schöpfungsteiles! Nur wer das heute in seinem rechten Sinne noch verstehen kann, wird damit für sich einen Weg finden, um sich von allen Bedrängnissen jetziger Zeit geistig noch befreien zu können.
»Alles muß neu werden!« Und das Alte ist damit vergangen! Dabei darf und kann das »Alte« nicht mit dem »Neuen« vermischt werden! Altes mit Neuem beleben zu wollen, ist nicht gefordert; sondern das Alte muß vergangen sein! Nur das Neue hat zukünftig noch bleibenden Bestand! Und dieses »Neue« ist bestimmt und gegeben von IMANUEL, dem Gotteswillen, in dem lebendigen Worte der Gralsbotschaft »IM LICHTE DER WAHRHEIT«. Wer das künftig mißachten will, ist gerichtet für sein sträfliches Verhalten, noch bevor er, wie bisher stets geschehen, mit unredlichen Entschuldigungen und Hinweisen auf falsche Propheten, sich nur drücken will vor der auch ihm geistig aufgetragenen persönlichen Verantwortung! Jeder Mensch in dieser Nachschöpfung hat nur die schon ewiglich bestehenden zwei Wege für seine geistigen und seine von ihm persönlich voll zu verantwortenden Entscheidungen in seinem freien Willen zur Verfügung: entweder er richtet sich nun nach den Forderungen GOTTES, oder er wird gerichtet werden! Das ist nun lebendiges Gesetz auch hier auf Erden für alle Menschen geworden!
»Alles muß neu werden!« Dieses »Werden« will auch sagen, daß es nicht sogleich alles schon neu geworden sein kann. Doch muß der Weg dahin unumstößlich von den Menschen, die das richtig erkannt haben, auch ganz schöpfungsgesetzmäßig streng eingehalten werden! Dazu wurde uns doch das neue Wissen aller Zusammenhänge wahren Schöpfungswirkens gnadenvoll gegeben. Wer das nicht begreifen will oder dieses auch nicht mehr kann, dem kann natürlich auch nicht mehr geholfen werden! Für jene sind darum auch die hier aufgezeigten Vorgänge nicht bestimmt. Sie alle mögen sich ferne halten von solchen Hilfestellungen! Jeder ehrliche Menschengeist muß sich heute ganz persönlich, also selbst darum bemühen, noch die Wahrheit aus himmlischen Höhen im Lichte des ewigen Gotteswillens erhalten zu dürfen, um dann damit für sich den Weg für alle Zukunft in die ewige Heimat lichten Schaffens erhalten zu können.
»Alles muß neu werden!« Das besagt auch, daß damit alles Alte dann vergangen ist! Doch zuvor muß alles neu werden! Und dafür gibt es eine kleine Zeitspanne,eine Gnadenzeit, die wie eine Lern- oder Schulzeit für die Menschen, die gerettet werden können, vorgesehen ist. Das ist die Zeit die immer wieder auch als das »Tausendjährigen Reich«, ein Gottesreich auf Erden, bezeichnet wird.
Mit dem Erscheinen IMANUELS, des Gotteswillens auf Erden, ist das »NEUE« auf diese Erde im Lichte der Wahrheit gekommen. Damit begann auch sofort, das »Alte« zu vergehen, sich aufzulösen im Gericht! Und diesem »NEUEN« muß sich alle Menschheit beugen und sich bedingungslos einfügen in die nunmehr auch auf Erden unmittelbar geltenden Gesetze lebendigen Gotteswirkens!
Wer sich dem widersetzt und weiterhin nur nach dem eigenen Gutdünken seinen Lebenswandel hier auf Erden gestalten will, der ist damit dann sofort gerichtet durch sein eigen Wollen! GOTT läßt sich nicht weiterhin spotten von einer Menschengesellschaft, die sich zu einseitig und zu lange schon nur noch von ihrem niederen Eigenwollen, im falsch gedachten Schutze einseitigen irdischen Verstandes, hat lenken lassen. Nur die von den Menschen bisher gelebte Gottesferne hat es erst notwendig gemacht, daß GOTT nunmehr selbst mit Seinem Heiligen Willen IMANUEL in das unerhört dunkle Geschehen hier auf Erden, das von dem sehr einseitigen und niederen Wollen dieser Menschheit ausgegangen ist, reinigend und damit endgiltig richtend eingegriffen hat!
Darin vollzieht sich nun heute auf Erden die Gerechtigkeit, von der sich die bisherige Menschheit niemals eine rechte Vorstellung zu machen bereit oder fähig war! Damit ist nun heute alle Menschheit auch entrechtet ihrer bisherigen Führung hier auf Erden, die bisher tatsächlich nur in dem eigenen Wollen niederen Strebertums ihren Ausdruck fand, und damit das große Chaos heutiger Zeit erst derart verhängnisvoll ermöglicht hat! Nun wird deshalb von dem Gotteswillen Rechenschaft gefordert von dieser Menschheit, damit sie durch sich selbst dann gerichtet ist für alle Zukunft. Die Menschen müssen sich nun richten auch nach dem strengen Gebote: »Alles muß neu werden!«
Und nur darin liegt nun für alle Welt auch das große »NEUE«, dem sich nunmehr alle Erdenmenschen, die sich noch geistig richtig entwickeln wollen und dieses auch noch können, bedingungslos einfügen müssen!
Und wer hinfort nicht bereit ist, sich nur noch nach dem lebendigen Willen GOTTES auch gänzlich richten zu wollen, der wird gerichtet sein!
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Anmerkungen:
Leider ist festzustellen, daß selbst gutwollende und von sich selbst überzeugt seiende Menschen, daß sie dem Lichte tatsächlich zustreben, diese einfachen Vorgänge bis heute nicht in ihrer notwendigen Form begreifen wollen. Denn wie könnte es sonst möglich sein, daß sie alle immer noch sehr darum bemüht sind, »ein Bein« in ihrem bisherigen alten Lebenswandel belassen zu wollen? Es werden sogar ganz besondere Anstrengungen stets dafür unternommen, ja nicht den Kontakt zu allen bisher gänzlich falsch gewesen Tatbeständen zu verlieren! Denn weiterhin setzen sie ihre Kinder, ihre Jugendlichen dem einseitigen Verstandesdünkel, in den falschen und damit einseitigen Ausbildungen durch Studium falschen, nicht einmal notwendigen Wissens aus. Von den klaren Vorgängen heutigen Gotteswirkens können sie kaum die rechte Vorstellung haben! Sonst müßten sie alle ganz anders handeln!
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Ähnlich verhält es sich auf vielen anderen Wissensgebieten. Als Beispiel sei hier nur auf den Umgang mit der Energie hingewiesen. Von einem rechten Umgang damit, gänzlich im Sinne der wahren Schöpfungsgesetze, wird kaum gesprochen. Es wird dieses sogar vermieden und dafür lieber auf die Möglichkeiten hingewiesen, was noch alles an neuen Energien gefunden werden könnte, nur um damit den bisherigen Lebenswandel ganz selbstgefällig fortsetzen zu wollen. Von einer echten Demut dem Willen Gottes gegenüber, ist hierbei nichts zu erkennen. Es wird nicht einmal beachtet, daß alle Kraft, alle Energie nur von GOTT kommt. Eine andere Energiequelle gibt es nicht! Von einer verantwortungsvollen Forschung in diesem Sinne ist selten nur etwas zu bemerken. So groß dünken sich auch heutige Wissenschaftler immer noch. Doch auch sie alle werden nun gerichtet sein, wenn sie es nicht doch noch einsehen, daß auch sie nur ganz kleine Menschenkreaturen sind, die sich nun endlich einfügen müssen in das große und vollkommene Schöpfungsgefüge des Gotteswillens IMANUEL. Denn auch für sie alle gilt:
»Beschließt einen Rat, und es werde nichts daraus; beredet euch, und es bestehe nicht; denn hier ist IMANUEL!«
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Und wie verhält es sich heute tatsächlich auf dem großen Gebiete von Gesundheit und Wohlbefinden? Alle Welt ist aufgescheucht von einem schier endlosen Forscherdrang, hin zu immer komplexeren Versuchen, um auch noch das letzte Geheimnis zum »Wohle« der Menschen erforschen zu wollen. Dabei ist völlig vernachlässigt, was denn einmal die ersten Geheimnisse waren. Denn ursprünglich war auch für diese Menschheit einmal alles gänzlich derart auf Erden eingerichtet, daß damit nur Gesundheit für alle Kreaturen gesicherter Bestandteil irdischen Lebens war. Nur weil der gesunde Weg dafür verloren gegangen war, durch zu einseitiges, irdisches Verstandeswollen im Übereifer von Selbstverherrlichungen, ist uns auf Erden jede natürliche Grundlage für gesundes Erdenleben mit der Zeit gänzlich verloren gegangen! Dorthin muß nun der Weg wieder geführt werden. Stattdessen schreiten die dafür verantwortlich sein wollenden Wissenschaftler weiterhin mit all der ihnen heute noch zur Verfügung stehenden Macht in die völlig entgegengesetzte und damit unnatürliche Richtung, in Richtung auf den weiteren Verfall natürlichen Menschenlebens auf Erden! Darum muß auch hier über alle diese falschen Vorgehensweisen ganz deutlich gesagt werden: »Alles muß neu werden!« Und das in dem wahren Sinne der lebendigen und seit Anbeginn aller Zeiten in der ganzen Schöpfung bestehenden, vollkommenen Schöpfungsurgesetze. Der wahre Weg dahin,der ist längst der heutigen Erdenmenschheit hilfreich gekündet worden! Nur der bisherige Menschheitsgrößenwahn fand für sich noch keinen Weg, der in wahrer Demut fähig werden könnte, die in Gnaden aus himmlischen Höhen gesendeten »Weisungen«, für sich auch richtig und im wahren Willen GOTTES aufnehmen und anwenden zu wollen!
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Auch
über das große Gebiet der Religionen auf Erden muß hier etwas
gesagt werden. Denn nichts hat sich derart gegen den lebendigen Gotteswillen
gestellt, wie das menschliche Religionswesen seit langen Zeiten! Dabei waren
alle lichten Religionen zu Beginn ihres irdischen Entstehens jeweils
derart angelegt, daß sie alle in einer künftig einmal kommenden Zeit
dieses großen Neuwerdens, das aus dem
Erkennen der Vollkommenheit
göttlichen Willens entstehen würde, nur noch in allem
Diener im Lichte der Wahrheit sein
müssen.
Doch was ist bis heute aus diesen anfänglich lichten Bestrebungen
von Religionen tatsächlich geworden? Alle sind überwiegend derart
verhärtet in ihren Ansichten und irdischen Bestrebungen, daß sie damit unfähig geworden sind, noch wahres Licht aus himmlischen Höhen
heute wahrhaftig erkennen zu können!
Ihre Führer haben für sich und für ihre Anhänger derart falsche irdische Kulte aufgebaut,
daß es ihnen,
schon aufgrund der persönlichen irdischen Machtansprüche, die sie alle eifrig
verteidigen, nicht mehr möglich ist, sich heute noch von den eigenen Fesseln
irrigen Glaubens, hin zu allem Lichte der ewigen Wahrheit aus GOTT wenden
zu können, um sich damit wirklich richtend selbst befreien zu wollen. Doch auch für alle diese gilt: »Alles
muß neu werden!« Befolgen sie diesmal nicht die letzten Mahnungen
aus himmlischen Höhen, so werden sie dadurch als tätige Gottesgegner
erkannt sein und dadurch dem Heiligen Gerichte GOTTES überantwortet sein!
Darum
horchet auf, Ihr Menschenwelten: GOTT hält schon seit langem Gericht! Und ER fordert damit
auch von den Erden-Menschen: »Alles muß neu werden!«
Nur das, was in dem Neuwerden dann im Lichte der Wahrheit noch bestehen kann, das wird im GOTTES-Reiche
auf Erden, wenn die Menschheit zuvor nicht gänzlich versagen
will, auch dauerhaften Bestand haben dürfen! Dann ist es auch endgiltig
vorbei mit der einseitigen Verherrlichung irdischen Verstandes! Und die Überhebung
des Menscheneigenwissenwahnes hat fortan keinen Bestand mehr! Dann wird der
irdische Verstand nur noch als das irdische Werkzeug für jede Verwirklichung
lichten Wirkens aller verbliebenen Menschen dienen.
Dann ist alles neu geworden, und das Alte ist vergangen!
Um das erreichen zu können, ist uns hilfreich für unsere Mithilfe bei dieser Verwirklichung auf Erden die Gralsbotschaft »IM LICHTE DER WAHRHEIT« aus himmlischen Höhen des Heiligen Grals - im Auftrage GOTTES, durch einen Sendboten von dort - in Gnaden gegeben worden!
Lichter Segen fließt den Menschen zu, die das alles für sich noch wahrhaft richtig empfangen dürfen, um es dann mit wahren Taten auch in das Irdische zum Wohle alles Lichtverbundenen geistig verantwortungsvoll umsetzen zu können!
Horst Karl Brotzki
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Mai 2005
- Januar 2010
© Horst Karl Brotzki 2005 - 2010
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